Anforderungen & Anwendungen

Die digitale Tafel ist das zentrale Instrument im Klassenzimmer.

Anforderungen und Aanwendungen

Die Tafel ist das meistgenutzte Werkzeug im Unterricht

Ihr Einsatz ist unter pädagogischen als auch funktionalen Aspekten unumstritten.

Aus diesem Grund ist die digitale Tafel die ideale Ausstattung eines Klassenzimmers – sie ist das zentrale Instrument im Klassenzimmer.

Das Multitouch-Display ersetzt nicht nur die Kreidetafel, sondern funktioniert auch als Technologie-„Hub“. Der bisherigen Hauptaufgabe einer Tafel, nämlich eine Visualisierung des Unterrichtsverlaufs und seiner Ergebnisse mittels Tafelbilder, kommt die digitale Tafel uneingeschränkt nach. Zusätzlich – und das ist ihr unschlagbarer Vorteil – dient sie als Schnittstelle zu Lern- und Unterrichtswerkzeugen wie Lernsoftware, Notebooks, Tablets oder auch Smartphones. Sie kann mit unterschiedlichen Computermodulen, Software und Apps flexibel und fachübergreifend im Unterricht eingesetzt werden.

Anforderungen an eine interaktive Präsentationstechnik

  • Das Display muss groß und per Touch und Stift bedienbar sein.
  • Das interaktive Display muss für den Einsatz in Klassenzimmern robust konzipiert sein.
  • Das Gerät muss mit vorhandenen Dokumentenkameras und Tablets funktionieren.

  • Da das interaktive Display die Tafel ersetzt, wird ein hoher Schreibkomfort benötigt.
  • Das interaktive Display muss einfach zu bedienen sein, am besten selbsterklärend.

  • Für den flexiblen Einsatz sollte das Display Tablet-Funktionen haben und ein Windows- oder MacOS-
    Computer sollte komfortabel anzuschließen sein.
  • Die Displays sollten über eine nahtlose Integration in eine zentrale Verwaltungssoftware verfügen, die ein professionelles Geräte-Management bietet.

Ideen für interaktive Anwendungen im Unterricht oder im Lehrerzimmer

  • Mathematik: Digitales Lineal, Geodreieck, Formeleditor & Co. helfen beim direkten Einsatz im Unterricht. Arbeitsschritte können gespeichert werden, um die Weiterarbeit zu Hause zu ermöglichen.

  • Geographie: Um thematische Sachverhalte zu verdeutlichen, liefern Google Earth und andere Kartenanwendungen schnell passendes Anschauungsmaterial.

  • Musik: Unterschiedlichste Musikinstrumente lassen sich mit Klangbeispielen vorstellen. Oder doch lieber eine Karaoke-
    runde zur Auflockerung?

  • Kunst: Es lassen sich digitale Kunstbibliotheken großer Museen besuchen. Schülerarbeiten können visualisiert und besprochen werden, Teilbereiche lassen sich hierfür mit der Spotlight-Funktion hervorheben.

  • Naturwissenschaften: Experimente mit dem mobilen Endgerät filmen und auf das große Display zur Visualisierung und Auswertung spiegeln.

  • Sprachen: Nutzung von Audiosequenzen für die korrekte phonetische Aussprache und die Entwicklung eines besseren Sprachverständnisses

  • Lehrerzimmer: Abseits des Unterrichts lassen sich neue Techniken erlernen oder vertiefen. Tipps können untereinander ausgetauscht werden. Außerdem eignet sich das Display auch für Online-Konferenzen.

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